Bohle - Blickpunkt Gesundheit

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Ralf Bohle GmbH
Otto-Hahn-Straße 1
51580 Reichshof-Wehnrath

Telefon: (0 22 65) 109 38
Fax: (0 22 65) 70 22

URL:   www.schwalbe.de
Email:  m.zahn@ralfbohle.com

Marathon Plus

Schwarze Reifen, die keine Abriebspuren hinterlassen

Reifen für „Schwarzfahrer“

Eine Weltneuheit für Rollstuhlfahrer stellte Schwalbe bei der Innovations-Show auf der Rehacare 2005 in Düsseldorf vor:

Der Marathon Plus Evolution ist der erste schwarze Reifen, der keine Abriebspuren auf Böden hinterlässt.
Die schwarze Gummimischung ist zudem um ein vielfaches haltbarer als eine graue Mischung. Weiteres Plus: Der Pannenschutzgürtel aus hochelastischem Spezialkautschuk macht den Reifen „unplattbar“.

Vorbei ist der „reha-graue“ Alltag für Rollstuhlfahrer. Eine spezielle Silica-Gummimischung sorgt dafür, dass der Marathon Plus Evolution als weltweit erster schwarzer Reifen keine schwarzen Abriebspuren hinterlässt. Zugleich ist die schwarze Gummimischung um ein Vielfaches abriebärmer als ein graues Compound, wie Tests im Schwalbe Labor ergaben.

Kein schwarzer Abrieb und hohe Langlebigkeit - diese beiden Eigenschaften standen ganz oben auf der Prioritätenliste der Fahrer des Rollstuhlsport-Teams Sopur. Mit ihnen setzten sich die Ingenieure des Fahrradreifen-Marktführers Schwalbe an einen Tisch, um die optimalen Charakteristiken für einen Rollstuhlreifen zu ermitteln. Auch als Trendprodukt, so die Athleten, sind die schwarzen Reifen am Rollstuhl begehrt. „Mit diesem Marathon begegnen wir dem Wunsch vieler Rollstuhlfahrer, einen schwarzen Reifen in sportlicher Optik auch in geschlossenen Räumen oder in der Sporthalle zu fahren“, erklärt Schwalbe Geschäftsführer Holger Jahn.

„Unplattbar“ und handfreundlich

Der Marathon Plus Evolution hat aber noch eine weitere unschlagbare Eigenschaft: Er ist „unplattbar“. Genau wie seinem „Bruder“, dem populären Fahrradreifen Marathon Plus, können ihm die üblichen Reifenkiller auf Straßen und Wegen nichts anhaben. Selbst Scherbenhaufen durchquert er souverän. Sein dicker, hochelastischer Pannenschutzgürtel Smartguard hält – und das, ohne den Rollwiderstand zu beeinflussen. Somit kombiniert der Marathon Plus Evolution die Vorteile eines Luftreifens mit der Pannensicherheit eines Vollgummireifens.

Handfreundlich ist er auch noch: Der Marathon Plus ist mit der 2Grip-Technologie ausgestattet. Die 2Grip-Reifen, zu denen insgesamt fünf Modelle gehören, haben zwei unterschiedliche Profilzonen. Die Außenseite des Reifens ist vollkommen glatt und gleitet ganz sanft an der Hand vorbei. Die Innenseite sorgt mit griffigem Profil für optimale Haftung. Dabei kommt sie der Hand nicht in die Quere. So greift der Reifen fest am Boden – und der Fahrer hat die Situation perfekt im Griff.

Wer nicht „schwarz fahren“ möchte, wohl aber komfortabel und pannensicher, kann sich für die graue 2Grip-Version des Marathon Plus entscheiden.

Puncture Protection aus Naturkautschuk

Der Pannenschutz Puncture Protection aus elastischem Naturkautschuk verstärkt jetzt zwei Reifen der 2Grip-Serie: den RightRun und den Downtown. Auch alle Schwalbe-Standardreifen wurden mit diesem Pannenschutz ausgestattet.

Den 2Grip-Reifen Speedair für Hallensportler gibt es seit 2006 auch in der 26 Zoll-Version in zwei neuen Größen: 20-590 und 20-559.


Weltneuheit: Schwalbe präsentiert auf der Rehacare 2006 in Düsseldorf den ersten Faltreifen für den Rollstuhl. Wie im Fahrradbereich sind faltbare Reifen leichter, wendiger und schneller.

Mit seinem Pannenschutz und den dennoch leichten 190 Gramm Gewicht eignet sich der neue Speed Run für Handbiker und Saalsportler ebenso wie für den Alltagsrollstuhl. In der Mitte der Lauffläche sorgt die robuste, schwarze Gummimischung für hohe Laufleistung, ohne dunkle Abriebspuren auf Böden zu hinterlassen. Wie alle neuen Schwalbe-Rollstuhlreifen verfügt auch der Speed Run über die 2grip Technologie: Die komplett glatten Seitenwände gleiten handschonend und hautfreundlich an den Handballen vorbei. Als Faltreifen lässt sich der Speed Run in jedem Rucksack verstauen. Die silbernen Flanken verleihen dem Reifen eine edle Optik.


„In der Sportszene wird akribisch auf das Gewicht des Materials geachtet, es zählt jedes Gramm“, verrät Spitzensportler Errol Marklein (Sopur Handbike Team), der bei der Entwicklung des Speed Run mitarbeitete. „Leichte Reifen bedeuteten in der Vergangenheit gleichzeitig Verzicht auf Pannenschutz, um Gewicht einzusparen. Aber auch der leichteste Reifen nutzt am Ende nichts, wenn er platt ist. Ein Reifen, der Leichtigkeit und effektiven Pannenschutz kombiniert, hat bisher gefehlt. Der Speed Run schließt diese Lücke“, betont der mehrmalige Paralympics-Sieger.

Die Pannenschutzeinlage Race Guard wurde speziell für den Einsatz im Sport entwickelt. Eine Synthese aus Spezialkautschuk und mehreren Lagen Nylongewebe bietet effektiven Schutz, ohne Gewicht und Rollwiderstand des Reifens zu erhöhen. Speed Run gibt es zunächst in der Größe 23-559.

Neuer Alltagsreifen Right Run

Mit dem neuen Right Run setzt Schwalbe neue Maßstäbe für Standardreifen. Was früher Sonderausstattung war, wurde jetzt zur Serie: Schwalbe stattet ab sofort alle neuen Reifen mit der 2grip-Technik und der Pannenschutzeinlage Puncture Protection aus.


Auch optisch gibt der neue Right Run einiges her. Als einziger Rollstuhlreifen ist er zweifarbig - schwarz im Laufflächenzentrum (ohne Abriebspuren zu hinterlassen), grau an den Reifenschultern. Dieses Compound macht den Reifen haltbarer gegenüber einer komplett grauen Gummimischung.


Die ZweifarbigDie Zweifarbigkeit kannte man bislang nur bei Rennradreifen. Für wirksamen Pannenschutz sorgt die Pannenschutzeinlage Puncture Protection. Right Run gibt es in allen gängigen Rollstuhlgrößen und unterschiedlichen Farbvarianten.


Europas Marktführer für Fahrradreifen

Die Ralf Bohle GmbH aus Reichshof-Wehnrath, rund 40 Kilometer östlich von Köln, ist Marktführer für Fahrradreifen in Europa. Seit 25 Jahren stellt das Unternehmen auch Rollstuhlreifen her und gehört mit der „2Grip-Technologie“ und dem Marathon Plus Evolution zu den innovativen Vorreitern in der Branche.

Seit diesem Jahr engagiert sich Bohle im Behinderten-Sport und sponsert zahlreiche Athleten. So sprinteten die Sportler des deutschen paralympischen Radsportteams genau mit dem Profirennreifen, den auch das erfolgreiche deutsche Radrennteam Gerolsteiner fährt: dem Schwalbe Stelvio.


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